<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title> Eda Terkan: RSS-Feed</title>
            <link>https://edaterkan.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright> Eda Terkan</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 11:23:46 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 17 Oct 2026 11:23:46 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://edaterkan.de/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111642</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Jeder Tag ein neuer Wahnsinn</title>
                <link>https://edaterkan.de/nachrichten/detail/news/jeder-tag-ein-neuer-wahnsinn/</link>
                <author>Eda Terkan</author>
                <description>Als Lehrerin kenne ich den desolaten Zustand und die Überlastung von Lehrkräften an Berliner Schulen nur zu gut.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marode Schulgebäude und überlastete Lehrkräfte</strong></p>
<p>Da ich an einer Förderschule arbeite, fehlt mir meist Zeit und Muße, das Stadtbild mit meiner Anwesenheit zu verschandeln. Gleichzeitig kann ich durch meine Tätigkeit Kinder, teils gar migrantische, von den Berliner Straßen fernhalten. Gern geschehen, Herr Merz.</p>
<p>Dass die Zukunft unseres Landes - irgendwer muss ja schließlich die Rente zahlen - stattdessen in maroden Schulgebäuden in zu großen Klassen mit zu wenig und entsprechend oftmals am Limit stehenden Lehrkräften sitzen muss, ist hingegen weniger erquicklich. Ebenso unerquicklich ist die Lage an unseren Schulen insgesamt. Jeder Tag ein neuer Kampf, jeder Tag ein neuer Wahnsinn. Nicht nur die Inhalte müssen gestaltet, nicht nur die regulären Schulzeiten abgedeckt werden. Korrekturen nach Feierabend, am Wochenende. Elterngespräche. Verwaltungstätigkeiten, Konferenzen, Krisengespräche. Belastende Familienverhältnisse der Schützlinge lässt zudem niemand einfach am Schultor zurück.</p>
<p>Lehrkräfte sind, ich spreche aus Erfahrung, einer permanenten Doppel-, Drei- und Vierfachbelastung ausgesetzt. Vom Lehrkräftemangel, den die Bildungssenatorin elegant beschönigt, brauche ich hier niemandem mehr zu erzählen, will aber an dieser Stelle doch darauf hinweisen, wozu der Dauerstress letztlich führt: 30% der Lehrkräfte leiden an Burn-out oder stehen kurz davor. Burn-out könnte man allein vom Zählen der Kolleg:innen mit Burn-out bekommen.</p>
<p>Eine Arbeitsbelastungsstudie unter Lehrenden an Berliner Schulen hat kürzlich ergeben: Nur sehr wenige würden sich erneut für den Lehrberuf entscheiden oder ihn weiterempfehlen, mehr als ein Drittel gar aktiv davon abraten. Das ist schade, haben doch die meisten von ihnen einst mit hehren Zielen begonnen.</p>
<p>Ich denke, ich kann für die meisten meiner Kolleg:innen sprechen, wenn ich sage: Ich liebe meinen Job. So geht es aber verdammt noch mal nicht weiter. Statt Social-Media-Verbote verhängen zu wollen oder über mangelnde Sprachkenntnisse an sogenannten Problemschulen zu lamentieren, sollten ganz andere Probleme angegangen werden. Denn wo Lehrkräfte aus purer Überlastung kaum weiterwissen, bleiben unsere Kinder auf der Strecke.</p>
<p>Finden Sie irgendwie blöd? Dann eventuell lieber die Linke wählen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://edaterkan.de/fileadmin/_processed_/9/7/csm_signal-2026-03-18-10-02-23-867-3_1fc512a355.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111641</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Hallo, ich bin Eda!</title>
                <link>https://edaterkan.de/nachrichten/detail/news/hallo-ich-bin-eda/</link>
                <author>Eda Terkan</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Nachbar*innen,</strong></p>
<p>mein Name ist <strong>Eda Terkan</strong> und ich kandidiere für Die Linke in Ihrem Wahlkreis für das Berliner Abgeordnetenhaus. <strong>Für Allende, Wendenschloß und Müggelheim.</strong></p>
<p class="text-justify">Ich bin 33 Jahre alt, Lehrerin an einer Neuköllner Förderschule und lebe in unserem wunderschönen Köpenicker Kiez. Aufgewachsen bin ich in einer Arbeiterfamilie in Schleswig-Holstein. Ich weiß also, was es bedeutet, wenn am Ende des Monats das Geld knapp wird und man sich Sorgen um die Zukunft macht.</p>
<p class="text-justify">Viele Menschen in Köpenick spüren es jeden Tag: <strong>Das Leben wird immer teurer</strong>, Busse fallen aus und zahlreiche öffentliche Angebote verschwinden. Währenddessen werden Milliarden für Aufrüstung ausgegeben. Bei Bildung und der kommunalen- und sozialen Infrastruktur wird aber gespart.</p>
<p><strong>Das will ich nicht akzeptieren.</strong></p>
<p>Ich kandidiere, weil ich möchte, dass sich Politik wieder um die Menschen kümmert, die dieses Land am Laufen halten. Ich möchte Politik machen, die auf Ihrer Seite steht. Gemeinsam können wir uns die Stadt zurückholen, in der wir leben und wohnen. Als Lehrerin sehe ich jeden Tag, wie ungerecht unser Bildungssystem ist. <strong>Noch immer hängen die Chancen von Kindern viel zu oft vom Geldbeutel ihrer Eltern ab.</strong> Ich kämpfe für gut ausgestattete Schulen, genügend Personal und gleiche Bildungschancen für alle Kinder.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Auch Wohnen darf kein Luxus sein. </strong>Wir brauchen wirksamen Mieterschutz, mehr bezahlbare Wohnungen und eine Politik, die den Menschen hilft statt den Profiten. <strong>Mir liegt das gesellschaftliche Miteinander am Herzen.</strong> Orte wie das Brunnenstübchen schaffen Gemeinschaft, wirken Einsamkeit entgegen und machen unseren Kiez lebenswert. Solche Treffpunkte müssen erhalten und gestärkt werden.</p>
<p class="text-justify"><strong>Politik beginnt für mich mit Zuhören.</strong></p>
<p class="text-justify">Niemand kennt die Herausforderungen vor Ort besser als die Menschen, die hier leben. Deshalb lade ich dich ein: Melde dich bei mir, sprich mich an und teile deine Anliegen, Ideen und Erfahrungen. Gute Politik entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im Austausch mit denjenigen, die sie betrifft. Aus diesen Gesprächen und den vielen Anregungen vor Ort möchte ich konkrete Verbesserungen auf den Weg bringen. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Deine Kandidatin für das Abgeordnetenhaus in Allende, Müggelheim und Wendenschloß&nbsp;</p>
<p>Eda Terkan</p>
<hr>
<h3 class="text-justify"><strong>Einige Schwerpunkte, für die ich mich von Beginn an einsetzen werde, sind:</strong></h3>
<p class="text-justify"><strong>1. Gute Schulen für alle Kinder!</strong></p>
<p>Ich setze mich im zuständigen Ausschuss für mehr Lehrkräfte und Fachpersonal, längeres gemeinsames Lernen und eine bessere strukturelle Unterstützung unserer Schulen ein.</p>
<p><strong>2. Niemanden zurücklassen!</strong></p>
<p>Eine warme Mahlzeit, ein Gespräch und ein Ort der Gemeinschaft können viel bewirken. Deshalb setze ich mich für einen festen Anlaufpunkt gegen Armut und Einsamkeit sowie für die Stärkung von Begegnungsangeboten im Kiez ein.</p>
<p><strong>3. Mehr Mitsprache vor Ort!</strong></p>
<p>Ich setze mich für echte Bürgerbeteiligung bei Bauvorhaben und Transparenz in der Stadtentwicklung ein. Entscheidungen, die unseren Kiez verändern, sollten nicht hinter verschlossenen Türen getroffen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://edaterkan.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_Domma_DieLinkeBerlin_AGH26_130526_Web_100_479530ff95.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


